Wenn der Körper „Pause“ sagt – Homeoffice oder Krankenstand?
- tanjafercher

- vor 3 Tagen
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Viele Menschen kennen diesen inneren Konflikt, man fühlt sich krank:„So schlimm ist es noch nicht.“„Ich kann ja trotzdem im Homeoffice arbeiten.“„Ich will niemanden im Team hängen lassen.“
Doch genau an diesem Punkt beginnt oft die Gratwanderung zwischen Verantwortung für sich und andere.
Gemeinsam mit Arbeitsmedizinerin Dr. Maria Eder-Stingler beleuchte ich in einem Gespräch mit Interessierten Mitarbeitern und Führungskräften, warum unser Nervensystem echte Erholung braucht, weshalb Homeoffice kein Ersatz für Krankenstand ist und welche körperlichen Warnsignale wir ernst nehmen sollten.

Diese Gespräch haben wir kurz zusammengefasst und hier bereitgestellt.
Der Beitrag verbindet arbeitspsychologische und medizinische Perspektiven – praxisnah, verständlich und mit Blick auf den Alltag vieler Berufstätiger.

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