Urlaub – und trotzdem nicht wirklich weg?
- tanjafercher

- vor 1 Tag
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Erholung im Urlaub braucht mehr als freie Tage – was die Wissenschaft darüber sagt.

Kennen Sie das? Der Urlaub beginnt, aber der Kopf ist noch im Büro. Oder Sie kommen zurück, fühlen sich nach drei Tagen schon wieder genauso wie vor der Auszeit.
Das sind keine Ausnahmen – das sind Muster, denen ich in meiner psychologischen Arbeit regelmäßig begegne. Menschen, die krank werden genau dann, wenn der Urlaub beginnt. Oder die erst nach Tagen bemerken, dass die Wiesen grün sind und der Kaffee duftet.
Was steckt dahinter? Unser vegetatives Nervensystem folgt eigenen Gesetzen und der lässt sich nicht einfach erzwingen. Erholung braucht den für Regeneration zuständigen Teil des vegetativen Nervensystems - den Parasympathikus.
Im vollständigen Artikel erfahren Sie, was hinter diesen Phänomenen aus wissenschaftlicher Sicht steckt, welche Urlaubsdauer und Häufigkeit empfohlen wird, welches Erholungsmuster zu erwarten ist, welche konkreten Strategien für einen gelingenden Check-out aus dem Arbeitsleben helfen – und wie Sie nach dem Urlaub sanft wieder einsteigen, ohne die Regeneration zu rasch wieder zu verlieren.
Drei Perspektiven: rational-logisch, emotional-logisch und körperlich – mit wissenschaftlicher Grundlage und praxisnahen Empfehlungen aus meiner 20jährigen Erfahrung sollen Sie unterstützen Ihre persönliche Variante zu finden.
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Mag.° Tanja Fercher (klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin, Arbeits- und Organisationspsychologie) teilt aktuelle Forschungsergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen – damit Ihr nächster Urlaub wirklich zur Erholung wird.



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